Kirche zwischen Beats und Begegnungen
Ansprechpersonen
Christian Probst
Horst Ackermann
Die Open Church war, auch dieses Jahr wieder, für viele ein besonderer Anlaufpunkt. Hier konnten Handys aufgeladen, Tattoos geklebt, Wasser getrunken und in der Fotobox Erinnerungen festgehalten werden – fast 2.000 Bilder sind dabei entstanden. Vor allem aber war die Open Church ein Raum für Begegnung, Gebet, Ruhe und offene Gespräche. Wer ein offenes Ohr oder seelsorgerliche Begleitung suchte, fand hier Menschen, die sich Zeit nahmen.
Auch bewegende Momente gehörten dazu: Rund 150 Menschen ließen sich allein, als Paar oder in der Gruppe segnen. Drei Paare entschieden sich sogar für eine Trauung auf dem Festival.
Neu war in diesem Jahr die Präsenz direkt im Infield: Ab 22 Uhr war das Team zusätzlich als Awareness-Anlaufstelle unterwegs. Menschen, die Unterstützung, Orientierung oder einfach einen geschützten Ort brauchten, konnten sich jederzeit an die Mitarbeitenden wenden.
Das Fazit nach drei intensiven Tagen: Kirche kann dort sein, wo Menschen feiern, fragen, lachen und neue Kraft schöpfen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern – und den 35 Haupt- und Ehrenamtlichen, die mit ihrem Einsatz Kirche mitten ins Festivalleben gebracht haben.









